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Gold- und Silberaktie Carlyle jetzt vor 600%-Rallye?

Die Preise für Gold und Silber stürmen täglich auf neue Rekordhöhen. Das ist keine Spekulationsblase und keine Sorge vor dem großen Crash. Die Edelmetallmärkte preisen jetzt ein, dass die Notenbanken die Zinsen nie mehr signifikant erhöhen oder ihre Bilanzen reduzieren werden können.

Wer jetzt kurzfristig mit besonders großem Hebel von dieser historischen Rallye profitieren will, sollte sich die Aktie von Carlyle Commodities (WKN: A2PZ9K, ISIN: CA14307R1010, Frankfurter Ticker-Symbol: 1OZA) ins Depot legen. Ich nenne Ihnen drei sehr triftige Gründe, warum Sie hier vielleicht sogar +600 Prozent in wenigen Wochen einstreichen könnten.

Carlyle Commodities (WKN: A2PZ9K), Kurs Frankfurt : 0,24 € (05.08.2020). Quelle: Wallstreet-online.de

Diese Gold- und Silberrallye ist anders!

Die Preise für Gold und Silber eilen mit enormer Dynamik sowohl auf US-Dollar- als auch auf Euro-Basis zu immer neuen Allzeithöchstständen.

Die „Experten“ in den Qualitätsmedien stochern im Dunkeln: Was treibt die Preise an? Ist es eine Spekulationsblase? Ist es die Angst vor einem zweiten Lockdown der Weltwirtschaft? Ist es die Sorge vor einer Insolvenzwelle im Herbst, die das Finanzsystem gefährden könnte? Ist es die Konfrontation zwischen den USA und China, die erhebliche geopolitische und damit auch wirtschaftliche Risiken in sich birgt? Ist es der schwache US-Dollar?

Ich glaube, dass die Märkte für Gold und Silber vor allem ein zentrales Risiko einpreisen: Die galoppierende Entwertung der Leitwährungen durch eine unglaubliche Gelddruckorgie der Notenbanken. Wir sehen die Flucht in den sicheren Hafen vor der kommenden Preisinflation, nicht aber vor einem System- oder Wirtschaftscrash, der von vielen Crash-Propheten schon seit Jahren vorausgesagt wird.

Blaue Linie: FED-Bilanz, rote Linie: Goldpreis in US$. Quelle: macrotrends.net

Gegen den baldigen Crash spricht, dass die Indikatoren wie z.B. Kreditausfallversicherungen keinen überdurchschnittlich starken Stress im Finanzsystem anzeigen, wie wir ihn 2008 beobachten konnten. Auch die Bankaktien, vor allem in Europa, haben sich, auf sehr niedrigem Niveau, stabilisiert.

Der „Notenbank-Put“, früher „Greenspan-Put“ genannt, wirkt. Nachdem die Fed und die EZB in der Coronakrise innerhalb weniger Wochen ihre Bilanzen gleich um mehrere Billionen US-Dollar bzw. Euro aufgebläht haben, ist den Marktakteuren, vor allem auch am Aktienmarkt, schnell klar geworden, dass die Notenbanken die Märkte retten werden: „Whatever it takes.“

Die Akteure am Gold- und Silbermarkt lernen gerade, dass im Falle eines zweiten Lockdowns oder einer Insolvenzwelle oder welcher Risiken auch immer die Notenbanken immer schneller immer mehr Geld aus dem Nichts schaffen werden. Nach dem Motto: „Lieber zu viel als zu wenig.“ Und sie wissen, dass dieses Geld nicht nur wie früher im Bankensystem versickern, sondern zum großen Teil auch in die Realwirtschaft schwappen wird. Je mehr Geld die Notenbanken drucken, desto wahrscheinlicher wird eine Preisinflation. Dafür werden Konjunkturprogramme, „Wiederaufbaufonds“ und der Green Deal, die weltweit Schritt für Schritt eine staatliche Kommandowirtschaft installieren werden, schon sorgen. Diese Kommandowirtschaft wird – wie immer in der Geschichte – langfristig zu immer weniger Wirtschaftswachstum, zu immer größeren Umverteilungen von Wohlstand, zu immer höheren Staatsschulden und damit letztlich zu immer mehr Geld aus dem Nichts führen. Oder anders ausgedrückt: Der Zug wird nicht gegen eine Wand crashen, sondern im Laufe der Zeit immer stärker abgebremst, bis er schließlich steht.

Wissen Sie, was Bundesbankpräsident Jens Weidmann am 21.06.2020 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung allen Ernstes erklärte?

Weidmann: „Die sehr expansive Geldpolitik darf nicht zum Normalzustand werden.“

Die Realität sieht seit der Einführung des Euro so aus:

Ausweitung der Bilanzsumme der EZB. Quelle: Fed St. Louis

Nach dem Rekordhoch bei Gold und Silber im Jahr 2011 gingen die Edelmetalle auf Talfahrt, weil die Märkte glaubten, die Notenbanken würden ihre extrem expansive Geldpolitik wieder zurückfahren. Und tatsächlich bauten Fed und EZB ihre Bilanzen in den folgenden Jahren allmählich ab und die Fed erhöhte in winzigen Schritten den Leitzins.

Doch jetzt ist wird langsam jedem klar, dass die Notenbanken ihre Bilanzen niemals mehr auf das Niveau von 2011-12 absenken werden können, ohne den sofortigen Kollaps auszulösen. Sie wissen auch, dass sie aus demselben Grund niemals mehr die Zinsen signifikant anheben werden können. Die sich exponentiell beschleunigenden Notenbankinterventionen werden dafür sorgen, dass die Preise für Gold und Silber langfristig völlig neue Niveaus erreichen und vor allem halten werden. Denn diese Edelmetallrallye ist keine Spekulationsblase, wie man jetzt in manchen „Qualitätsmedien“ lesen kann, sie ist eine unmittelbare Notwehrreaktion auf die Notenbankpolitik.

Carlyle: Mit dieser Gold-und Silberaktie haben Sie jetzt einen gewaltigen Kurshebel

Die Rallye bei Gold und Silber löste bei den Aktien der Produzenten der sichersten Währungen der Menschheitsgeschichte, den Gold- und Silberminen, ebenfalls eine rasante Rallye aus.

Jedem vernünftig denkenden Anleger ist klar: Neben physischem Gold gehören Goldaktien jetzt in jedes Depot!

Wenn Sie mehr als eine Absicherung für Ihr Depot wollen, sondern außerdem noch einen zusätzlichen Turbo, empfehle ich Ihnen dringend einen Blick auf den hochinteressanten kanadischen Gold- und Silberexplorer Carlyle Commoditis zu werfen. Hier könnte der Aktienkurs nämlich kurz aus ganz bestimmten Gründen vor einem ziemlich heftigen Schub nach oben stehen.

Grund 1: Insiderkäufe

Die Aktie von Carlyle notiert seit ca. drei Wochen an der Heimatbörse CSE bei C$0,32 bis C$0,47. In dieser Zeit hat Morgan Good, der CEO von Carlyle, immer wieder Aktien seines Unternehmens am Markt gekauft. Da glaubt einer stark an den Erfolg seines Unternehmen!

Insiderkäufe bei Carlyle. Quelle: canadianinsider.com

Grund 2: Sehr geringer Streubesitz

Ausgegeben sind insgesamt nur fast 23 Mio. Aktien. Davon liegen die meisten aber in den festen Händen des Managements und von Investoren, und nur etwa 5 Millionen Aktien werden frei auf dem Markt gehandelt. Das bedeutet: Wenn jetzt die Carlyle-Aktie einem breiteren Anlegerpublikum bekannt wird und das Unternehmen wichtige News veröffentlicht, könnte die Aktie überdurchschnittlich stark durch die Decke gehen.

Grund 3: Start eines extrem wichtigen Bohrprogramms Anfang September

Für Anfang September hat Carlyle auf seinem 8.000 ha großen westmexikanischen Flaggschiffprojekt Cecilia für Gold und Silber ein 5.000 Meter-Bohrprogramm angekündigt. Das Projekt, das Carlyle zu 100 Prozent gehört, liegt im unmittelbaren Umfeld mehrerer erfolgreicher Minen mit entsprechender Infrastruktur.

In Bodenproben, die 2017 vom Vorbesitzer analysiert wurden, konnten sensationelle Goldgehalte von bis zu 133,7 g/t und enorme Silbergehalte von bis zu 335 g/t festgestellt werden. Historische Probenentnahmen ergaben Werte von 22 g/t bis 53 g/t Gold und 204 g/t bis 1.128 g/t Silber.

Historische Explorationsergebnisse vom Cecilia-Projekt. Quelle: Carlyle Commodities

Das Bohrprogramm wird drei bereits definierte Ziele erkunden, und zwar zuerst die, auf denen die bisher höchsten Gold- und Silbergehalte gefunden wurden. Wenn sich bestätigt, dass hier tatsächlich ein Gold- und Silberschatz liegt, kann das aus den genannten drei Gründen zu einem wahren Kursfeuerwerk bei der Carlyle-Aktie führen.

Kursfeuerwerk a la Vizsla Resources möglich?

Carlyle und Vizsla Resources (WKN: A2PTL5) sind in Bezug auf Struktur, Projekte und Spitzenmanagement sehr gut vergleichbar. Und jetzt schauen Sie mal, was bei Vizsla in diesem Sommer innerhalb weniger Wochen passiert ist:

Vizsla Resources (WKN: A2PTL5), Kurs Frankfurt: 1,75 € (05.08.2020). Quelle: Wallstreet-online.de

Genau das könnte sich bei Carlyle jetzt wiederholen! Gerade in diesem hochbrisanten Umfeld!

Fazit:

Die Rallye bei Gold und Silber wird, so wie die Gelddruckorgie der Notenbanken, nachhaltig sein. Davon werden Gold und Silberaktien auch langfristig sehr stark profitieren. Exakt in dem Augenblick, da sich die Edelmetall-Rallye massiv beschleunigt, bietet die Aktie von Carlyle Commodities (WKN: A2PZ9K, ISIN: CA14307R1010, Frankfurter Ticker-Symbol: 1OZA) gleich drei Gründe für eine kurzfristige und weit überdurchschnittliche Kursrallye! Nutzen Sie diese interessante Chance!

Wie immer wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Händchen und das notwendige Quäntchen Glück bei Ihren Investmententscheidungen!

Ihr

Michael Adams

 


Quellen & Credits

Carlyle Commodities Corp.
Wallstreet Online
macrotrends
Fed St. Louis
Canadian Insider
Börse Frankfurt

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Michael Adams ist Chefredakteur und Herausgeber des kostenlosen Informationsdienstes "Stock-Telegraph.com - Der persönliche Börsenbrief". Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Investments in Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung aus den Bereichen Rohstoffe, Technologie und Healthcare. Mehrmals im Jahr ist er auf der Suche nach neuen Anlagetrends vor Ort in Kanada und den USA und spricht direkt mit den "Machern" und Vorständen zukunftsträchtiger Unternehmen. Meinen eigenen Börsenbrief finden Sie unter stock-telegraph.com. Zudem freue ich mich auf Ihre Kommentare und Anregungen - bitte einfach per Email an michael.adams@stock-telegraph.com.

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